BayKlimaFit

 

Herzlich Willkommen beim Projektverbund "BayKlimaFit - Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel"

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit – ein globales Problem mit regionalen Auswirkungen. Erfolgreiche und nachhaltige Klimapolitik basiert auf Wissen, auf den Erkenntnissen einer aktuellen und anwendungsbezogenen Klimaforschung. Um sich den  Herausforderungen der Zukunft zu stellen, wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz der Projektverbund „BayKlimaFit - Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel“ finanziert. Der Projektverbund soll wichtige Erkenntnisse für die Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel liefern und somit einen Beitrag zur Klima-Anpassungsstrategie Bayerns leisten.

Die hohe Relevanz und Aktualität des Themas sowie die hohe Kompetenz bayerischer Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Pflanzenforschung ist durch die Beteiligung exzellenter Forscher und Arbeitsgruppen aus ganz Bayern dokumentiert. Der Projektverbund soll Antworten finden, welche Mechanismen die Anpassung von Pflanzen an den Klimawandel und an die sich daraus ergebenden neuen Umweltbedingungen erlauben.

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News

Münchner Merkur vom 14. Oktober 2017 (Journal J5, Welt und Wissen): "Mais trotzt Hitze, Kälte, Trockenheit", Artikel von Christian Rauch nach einem Interview mit Frau Prof. Schön und Frau Dr. Bauer
als pdf-Datei

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Erste Forschungsergebnisse des Verbundprojektes BayKlimaFit in Zwischenbilanz präsentiert

Am 9. Oktober 2017 fand  am Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) in Martinsried/München die Zwischenbilanz und Fachtagung des Verbundprojektes „BayKlimaFit – Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel“ statt.

Weitere Informationen

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Wir freuen uns, die erste im Rahmen des BayKlimaFit Projektes erstellte Veröffentlichung aus dem Teilprojekt „Verbesserung der Kältetoleranz von Mais“ präsentieren zu können. Das Team um Professor Dr. Chris-Carolin Schön von der Technischen Universität München erstellte die erste Genomreferenzsequenz für eine Flint Maislinie (bioRxiv doi: https://doi.org/10.1101/103747).

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